comeniusschule comeniusschule 2
 
1955

Das erste Schulhaus Friedrichstr. mit 50 Schülerinnen
und Schülern, zwei Lehrerinnen und einem Lehrer, eingeteilt
in 3 Klassen (Unter- Mittel- Oberstufe) (s.o.rechts)

1956 - 1982 Das zweite Schulhaus in der Schottenstraße 6 - 8
1964 Das Lehrerkollegium in der Schottenstraße (Von links
nach rechts: Fr. Hugle, Hr.Hohwieler, Hr. Birsner, Fr.
Straub, Fr. Mühle, Fr. Beck, Fr. Kürschner, Hr. Pfaff, Hr.
Gröber, Hr. Giegrich)(s.o..links)
1970 Mit dem Bau der Sonderschule für Lernbehinderte im Berchengebiet
wird begonnen. Die über 300 Kinder der damaligen
Sonderschule sind noch an 3 verschiedenen Stellen
untergebracht: Im 4klassigen Pavillon im Berchengebiet
100 Schülerinnen und Schülern, in der Schottenstraße 7
Klassen mit 150 Schülerinnen und Schülern und in der
Berchenvolksschule 3 Klassen mit 60 Schülerinnen und
Schülern. Der Neubau wird 4 Klassen, inklusive Pavillon
umfassen.
1971 Ursprünglich sollten alle Schülerinnen und Schülerinnen der Sonderschule im Neubau Leipziger Straße untergebracht
werden, aber ein Bericht über die derzeitige und künftige Situation der Sonderschule Leipziger Straße
an den Oberbürgermeister der Stadt Konstanz Dr. Helmle machte schon vor Eröffnung der Schule deutlich:
• der Raumbedarf wird nicht durch den Neubau gedeckt
• im laufenden Schuljahr müssen 5 oder 6 Klassen zu Beginn des Schuljahres 972/73 im alten Gebäude des
Schulhauses Schottenstraße verbleiben.
• daher die Bitte, dass das Schulgebäude Schottenstraße solange erhalten bleibt, bis die Stadt andere Schulräume
zur Verfügung stellen kann.
1971 Die Sonderschule in der Leipziger Straße wird ihrer Bestimmung übergeben. Die Außenstelle in der Schottenstraße
bleibt wegen Raummangel weiterhin bestehen.
1972 Die Eigenständigkeit der Außenstelle in der Schottenstraße wird vom dortigen Lehrerkollegium und Eltern gefordert.
• Der Elternbeirat pocht auf Neugründung der 2. Sonderschule in der Schottenstraße.
• Der Gemeinderat diskutiert die Teilung der Sonderschule. Er beschließt die Teilung zu beantragen.
1974 Kultusministerium befürwortet die Errichtung einer zweiten Sonderschule mit Schreiben an das Oberschulamt
Freiburg. Auflage: Die baulichen Ungleichgewichtigkeiten zwischen beiden Sonderschulen sollen beseitigt werden.
Man solle sich um eine angemessene Unterbringung der Schülerinnen und Schüler der Schottenstraße
bemühen.
1976 Teilung der Sonderschule Konstanz. Das Kultusministerium stimmte mit Erlass vom . 0. 976 AZ UA 7050-
KN/6 dieser organisatorischen Maßnahme gemäß § 30 Schulgesetz zu. Damit bestehen in Konstanz zwei voll
ausgebaute Schulen für Lernbehinderte - in der Schottenstraße und in der Leipziger Straße.
01.01.1977 wird die ordnungsgemäße Inbetriebnahme seitens des staatlichen Schulamtes festgestellt Das Kollegium der
Sonderschule in der Schottenstraße hat 0 Kolleginnen und Kollegen und eine kommissarische Schulleitung:
Edeltraud Straub.
• Am 12.1 . 1977 beginnt der Unterricht mit 26 Schülerinnen und Schülern in 7 Klassen
• Am 21 .10. 1977 wird Heinrich Giegrich zum Konrektor ernannt
• Am 0 1.03. 1978 Amtseinführung von Frau Sonderschulrektorin Straub
1979

Namenswechsel der Schule Schottenstraße in Comeniusschule (nach Johann Amos Comenius)

1981 Namensänderung der Sonderschule Leipziger Straße in Fürstenbergschule. Rektor ist Hans Birsner, Konrektorin
Ursula Kürschner
1982 Klaus Neulinger wird Rektor der Fürstenbergschule
1982 Nach vehementem Einsatz und Bitten der Elternschaft: Umzug der Comeniusschule in den Südflügel der Stephanschule.
Die „Baracke“ in der Schottenstraße wird abgebrochen. Einweihung der Comeniusschule in der
Stephanschule. Heinrich Giegrich wird Rektor der Comeniusschule.
1991 Wegen sinkender Schülerzahlen Auflösung und Umzug der Fürstenbergschule in die Räume der Comeniusschule
im Gebäude der Stephanschule in der Innenstadt.
1993 Dr. Hans-Günter Garz wird Rektor der Comeniusschule; Roland Haubold wird Konrektor der Comeniusschule.
1994-2005 Aus Raumnot werden 2 Klassen der Comeniusschule aus dem Gebäude der Stephanschule zunächst in die
Grundschule Haidelmoos, später in die Grundschule Wallgut ausgelagert.
2002/2003 Wegen Schulraummangels im Bereich der Konstanzer Innenstadt wird nach einem geeignetem Standort für
die Comeniusschule gesucht, der wird schließlich in den Räumen des ehemaligen Progymnasiums St. Konrad gefunden.
2004/2005 Antrag auf Gewährung von Zuschüssen aus dem „Investitionsprogramm des Bundes „Zukunft Bildung und
Betreuung 2003-2007“ (IZBB) für die Comeniusschule – Förderschule – in Konstanz. Bewilligung des Antrags
durch das Regierungspräsidium Freiburg
2005 Beginn des Umbaus des ehemaligen Progymnasiums St. Konrad in der Sonnenbühlstraße 32 für die Förderschule.
August 2006 Umzug der Comeniusschule in das komplettsanierte Gebäude des ehemaligen Progymnasiums. Auf Antrag
der Schul- und Gesamtlehrerkonferenz und mit Zustimmung des Schulträgers erfolgt die Namensänderung der
Comeniusschule zur „Schule am Buchenberg“, hauptsächlich aus folgenden zwei Gesichtspunkten:
• Der Name ‚Comenius’ und die damit verbundene Persönlichkeit aus dem 16. Jahrhundert sei nicht zeitgemäß
und weder Eltern, Schülern noch Außenstehenden geläufig. Man könne mit dem Namen nichts verbinden,
und er sei auch den Schülerinnen und Schülern einer Förderschule kaum zu vermitteln.
• Der Namen ‚Comeniusschule’ stehe schon seit mehreren Jahren nicht mehr für die veränderte Schulkonzeption
und weiterentwickelte sonderpädagogische Förderung in der Praxis. Mit dem Umzug der Schule
zum neuen Standort sei außerdem ein pädagogisches Konzept formuliert, das ein Ganztagesangebot mit
Mittagsessens- und Cafeteriaangebot beinhaltet. Diese Konzeption zeichne ein völlig neues Schulprofil.
Dies sollte zusammen mit der räumlich und baulich vollzogenen Veränderung auch in einer neuen Namensgebung
zum Ausdruck gebracht werden.
September 2006 Aufnahme des Schulbetriebs der Schule am Buchenberg am neuen Standort in der Sonnenbühlstraße 32.
2007 Einweihungsfeier der Schule am Buchenberg am 11 Mai 2007
Erscheinen der Festschrift
"Comeniusschule 1955-2006 Schule am Buchenberg 2006/2007"
2008 Richtfest und Einweihung des Geräte- und Spielhaus am Schulhof